Warum Endlosfaltkarten besser performen als digitale Mailings
E-Mails sind schnell, günstig und überall – aber selten bleiben sie im Gedächtnis. Ganz anders verhält es sich mit der Endlosfaltkarte:
Sie ist physisch, kreativ und interaktiv. In diesem Artikel zeige ich dir anhand konkreter Vorteile und Zahlen, warum Endlosfaltkarten im Direktmarketing oft besser performen als ihre digitalen Pendants.
1. Öffnungsrate: Die Haptik gewinnt
Digitale Mailings haben im Schnitt Öffnungsraten von 20–30 %. Bei haptischen Mailings wie der Endlosfaltkarte liegt die Öffnungsrate bei über 80 %. Warum? Der physische Reiz im Briefkasten ist stärker – und erzeugt echte Neugier.
2. Verweildauer: Sekunden vs. Minuten
Eine E-Mail wird im Durchschnitt 8 Sekunden betrachtet. Eine Endlosfaltkarte bleibt mehrere Minuten in der Hand, wird aktiv gefaltet, weitergereicht und mehrfach betrachtet. Das bedeutet: mehr Sichtbarkeit, mehr Markenpräsenz.
3. Conversion: Mehr Response durch Interaktion
Je stärker ein Werbemittel zur Interaktion einlädt, desto höher die Conversion. Endlosfaltkarten mit QR-Code, Gutschein oder Scan-to-Win-Mechanik erzielen je nach Kampagne 3–5× höhere Rücklaufquoten als vergleichbare E-Mail-Newsletter.
4. Erinnerungswert: Digital ist flüchtig
Digitale Inhalte verschwinden schnell aus dem Blickfeld. Eine haptische Karte, die zum Spielen einlädt, bleibt im Kopf – und oft auch auf dem Schreibtisch. Das sorgt für nachhaltige Markenwahrnehmung und bessere Wiedererkennung.
Fazit: Mehr Wirkung mit Haptik
Die Endlosfaltkarte ist kein Ersatz für E-Mail – sondern die perfekte Ergänzung. Gerade wenn es um erklärungsbedürftige Produkte, emotionale Markenbotschaften oder kreative Kundenansprache geht, spielt sie ihre Stärken voll aus – messbar, spürbar und nachhaltig.
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